Keywords

Broad Match Modifier – Google AdWords Update mit riesigem Potential

Robin Heintze 13. Mai 2010

Seit längerem im Beta Test wird der Broad Match Modifier (BMM) jetzt in Kanada und UK bei AdWords in allen Accounts verfügbar. Dabei handelt es sich um das wahrscheinlich beste Update seit dem Switch auf die neue AdWords Oberfläche.

Denn Broad Match hat sich in den letzten Jahren eher von „weitestgehend passend“ zu „ein gewisser Zusammenhang zwischen Keyword und Suchbegriffe kann durchaus an den Haaren herbei gezogen werden - und wenn nicht, dann liefern wir die Anzeige trotzdem aus“ entwickelt. Ein Blick in die tatsächlichen Suchanfragen, bei denen ein Keyword gezogen wurde, konnte da schon zu regelmäßigen Schrei- und Verzweiflungsattacken führen…

Dank BMM können sich diese Attacken in Zukunft drastisch reduzieren. Denn durch die neue Funktion ist eine Funktion zwischen Broad- und Phrase-Match geschaffen worden, die dem ursprünglichen Broad-Match sehr nahe kommt und noch viel mehr kann.

So funktioniert der Broad Match Modifier

Google hat in einem Blogpost den BMM wie folgt dargestellt:

broad-match-modifier

Und auch im Adwords Help Center finden Sie viele Erklärungen.

Aber am praktischsten ist, wir schauen uns das Ganze anhand eines Beispiels an:

Setzt man innerhalb einer Suchphrase ein + vor ein Keyword, dann wird die Anzeige nur ausgeliefert, wenn das Keyword, bzw. ein eng verwandtes Keyword (Singular/Plural, Schreibfehler etc.) auch in der Suchanfrage auftaucht.

Beispiel: Sie buchen „schwarze italienische Herrenschuhe“ als Broad Match

Die Auslieferung beim alten Broad Match konnte dann auch so aussehen:

  • Schuhgrößen Italien
  • Schwarze in Italien
  • Italienische Männer
  • Frauenschuhe Italien

Mit BMM haben Sie jetzt die Möglichkeit, essentielle Bestandteile der Suchphrase zu definieren.

Wenn also in diesem Fall das Keyword „Herrenschuh“ entscheidend ist, dann setzen Sie einfach das + davor: „schwarze italienische +Herrenschuhe“.

Ihre Anzeige wird dann nicht mehr bei den Suchanfragen oben ausgeliefert, sondern z. B. bei

  • Herrenschuhe Italien
  • Herrenschuhe kaufen
  • spanischer Herrenschuh

Durch die weitere Einschränkung „schwarze +italienische +Herrenschuhe“ verbessern Sie die Qualität der Treffer weiter. Suchanfragen die matchen könnten dann sein:

  • Herrenschuhe Italien
  • Herrenschuh aus Italien kaufen
  • Italienische braune Herrenschuhe

Die Qualität der Suchanfragen zu Ihren Keywords steigt durch die Einschränkung deutlich, ohne dass Sie dabei wertvollen Traffic verschenken. Und auch für Google rechnet sich die Änderung: Zwar werden voraussichtlich weniger Anzeigen ausgeliefert, die Qualität dieser steigt aber. Und dadurch zwangsläufig auch die Zufriedenheit der Nutzer (=Klickrate) und auch die Zufriedenheit der Advertiser (=Umsatz).

Weniger negative Keywords notwendig

Den Advertisern wird durch die Novellierung erspart, ellenlange Listen mit Negativen Keywords zu pflegen, damit die zahllosen schwachsinnigen broad matches eliminiert werden. Ganz darauf verzichten können Sie darauf natürlich nicht, aber die Abhängigkeit davon sinkt deutlich.

Und auch in Bezug auf den Qualitätsfaktor und damit Ihre Kosten pro Klick und pro Conversion ist BMM eine absolute Bereicherung. Denn je passender die Anzeigen ausgeliefert werden, desto besser die Klickrate. Und diese ist ja bekanntlich für den Qualitätsfaktor die wichtigste Größe.

Fazit: Wie der BMM optimal in der Praxis eingesetzt wird ist noch offen. Und den klassischen Broad Match wird er nicht vollständig verdrängen, schließlich liefert dieser auch zuverlässig neue Ideen für gute Keywords. Dennoch warte ich sehnsüchtig auf die Einführung des BMM in Deutschland, denn dadurch entsteht die Möglichkeit, deutlich gezielter und effizienter AdWords Anzeigen auszuliefern.

Weitere Artikel zum Broad Match Modifier bei Searchengineland und Rimm Kaufmann.

Die besten Tipps zur Auswahl der richtigen Keywords und Best-Practice Kampagnen-Management werden in wenigen Wochen auf den AdWords Days veröffentlicht. Alle Infos hier.

Neue Funktion bei AdWords: Bid ideas

Robin Heintze 12. Februar 2010

Gestern hat Google im ofiziellen Blog eine neue Funktion bei AdWords vorgestellt: Bid ideas

Im Bereich “Werbechancen”, wo bisher nur Keyword-Ideen geliefert wurden, werden dann zusätzlich auch Vorschläge für die Anpassung von Geboten ergänzt. Bei den bid ideas werden die zu erwartenden Kosten, Impressions und auch die Anzahl der Klicks prognostiziert. Dazu wird eine Grafik gelierft, die die Entwicklung des Gebotes und der Anzahl an Klicks zeigt. Die Vorschläge funktionieren somit analog denen aus dem Gebotssimulator.

Grundlage der Vorschläge sind die Ergebnisse des Keywords der letzten sieben Tage. Die Idee dahinter ist durchaus Charmant, da man so schnell sehen kann, wie sich eine Gebotsanpassung auswirkt und man entweder die Kosten pro Conversion reduzieren kann, oder die Anzahl der Klicks erhöhen, je nach Kampagnen-Ziel und aktueller Keyword-Leistung.

Fraglich ist allerdings, wie gut die Vorschläge funktionieren. Denn schon bei dem Gebotssimulator gibt es zum Teil abenteuerliche Vorhersagen. Falls das Tool funktioniert, ist es auf jeden Fall eine Bereicherung für die Optimierung von AdWords Kampagnen. Aber wie immer bei Google-Zahlen: Mit Vorsicht genießen und auf keinen Fall blind darauf vertrauen. Lieber vorsichtig testen.

Keywordrecherche: Fragen Sie Ihr Netzwerk

Robin Heintze 18. Januar 2010

Habe mir gerade Gedanken darüber gemacht, wie man außerhalb der übliche Keyword-Tools an Ideen kommt, um die passenden Keywords zu finden. Denn bei vielen SEM- und SEO-Projekten sind die Keywords, die einem die Tools ausspucken nicht unbedingt die wertvollsten. Häufig ist ein fundiertes Wissen um das Produkt notwendig, um auch die wichtigsten Begriffe zu finden.

Meine Gedanken und Ideen dazu habe ich hier kurz zusammengefasst.

Starten Sie mit diesen 5 PPC-Tipps erfolgreich in 2010

Robin Heintze 18. Januar 2010

Das Jahr 2010 ist noch frisch und jung, da kommen diese 5 PPC-Tipps für ein erfolgreiches Jahr sicherlich sehr gelegen:

Mit den folgenden PPC-Tipps wird das Jahr 2010 für Sie erfolgreich:

  1. Die Keywordrecherche steht über allem
    Wenn Sie eine PPC-Kampagne starten, sollte Sie so viele Keywords und Themenfelder wie möglich finden. Führen Sie intensive Recherchen zu dem Produkt, dem Markt und auch den Wettbewerbsteilnehmern durch.
  2. Testen Sie immer mehr als eine Anzeige
    Starten Sie Ihre Kampagne niemals mit nur einem Anzeigentext. Denn sonst fehlen Ihnen die Vergleichsmöglichkeiten zur Optimierung. Selbst kleinere Änderungen im Titel, können schon signifikante Verbesserungen der Click-Through-Rate oder auch der Konversionsrate ermöglichen.
  3. Ziele: Immer spezielle
    Setzen Sie sich nicht als Ziel, alles zu verbessern. Das führt nur zu Stress und Frustration. Viel effektiver ist es, sich auf speziellere Ziele zu konzentrieren. Ein Beispiel wäre die Verbesserung der CTR um 3%.
  4. Analyse und Optimierung als Daueraufgabe
    Eine nachhaltige Optimierung beruht auf konstanter Beobachtung und Angleichung. Ruhen Sie sich nicht auf bereits erreichten Zielen aus. Analysieren Sie fortlaufend Ihre Keywords, Anzeigentexte und Landingpages.
  5. Bilden Sie sich weiter
    Informieren Sie sich regelmäßig über neue Entwicklungen und lesen Sie die Blogs der Suchmaschinen und besonders die, der anerkannten SEM/SEO-Experten. Bleiben Sie so auf dem Laufenden über SEM und SEO.

Keyword-Gruppierung: So gehen Sie vor

Robin Heintze 27. Dezember 2009

In dem letzten Artikel über die Gruppierung von Keywords habe ich auf die Problematik der Zuordnung hingewiessen. Als ich mir den Beitrag gerade noch einmal durchgelesen habe, ist mir aufgefallen, dass das ja nur die halbe Miete war. Denn meine Empfehlung, wie Sie praktisch bei der Gruppierung der Keywords vorgehen sollten, habe ich Ihnen dabei vorenthalten.

Dazu habe ich gerade PowerPoint-Folien von einem Seminar, das ich vor ein paar Monaten bei einem Kunden durchgeführt habe, rausgekramt. In diesem Seminar war u. a. die Auswahl und Gruppierung von Keywords das Thema. Dabei habe ich den Teilnehmern folgende Schritte empfohlen: Den ganzen Beitrag lesen »

Gruppierung von Keywords: Vermeiden Sie diese Fehler

Robin Heintze 27. Dezember 2009

Selbst für erfahrende SEMler ist das Zuordnen der Keywords in die richtigen Anzeigenruppen eine schwierige Aufgabe, da insbesondere breite Keywords in mehrere Anzeigengruppen passen können. Wenn Sie das allerdings machen, dann entscheidet Google, aus welcher Anzeigengruppe das Keyword gezogen wird. Dabei kann es gut vorkommen, dass beide Anzeigengruppen verwendet werden, allerdings nicht in gleichem Verhältnis.

Das hat zur Folge, dass Ihnen die Optimierung der Anzeigengruppen erschwert wird, da Sie sich einen nicht steuerbaren und dazu unnötige Faktor zusätzlich ans Bein gebunden haben. Und meiner Meinung nach liefert Google schon genügend Faktoren, die sich nicht komplett steuern können. Also: Sorgen Sie für eine eindeutige Zuordnung, auch wenn das nicht immer leicht fällt.

Der Grund für die Schwierigkeit liegt meist darin, dass Sie eine Vielzahl
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Never change a winning team: Keywords umziehen oder besser nicht?

Robin Heintze 28. Oktober 2009

Letzte Woche war ich bei einer Kundin die mich darum gebeten hatte, einen Blick in Ihren AdWords Account zu werfen um ihr Tipps zur Verbesserung der Performance zu geben. Der Account an sich hat zwar reichlich Klicks und Conversions generiert, häufig waren allerdings die Kosten pro Conversion viel zu hoch. Ihre Idee war, die rentablen Keywords in separate Anzeigengruppen umzuziehen, damit sie dort die guten bündeln kann und die teureren weiter in den bestehenden Kampagnen bearbeitet. Dabei kam ihr aber die Frage, ob die historischen Daten der Keywords gelöscht werden, wenn diese umziehen.

Zum Teil ist das in der Tat der Fall. Da Google den Qualitätsfaktor im Prinzip bei jeder Suchanfrage neu berechnet, werden diese Daten nicht mit in die neue Anzeigengruppe übernommen. Der einzige Wert, der übertragen wird, ist die Klickrate. Aber da die CTR die wichtigste Einflussgröße auf den Qualitätsfaktor ist, ist es für den Umzug auch entscheidend, ob sie erhalten bleibt. Sofern die Anzeige nicht geändert wird, sollte also auch nach einem Umzug der Qualitätsfaktor schnell bei dem gleichen Wert wie vorher sein. Eine gewisse Übergangsphase muss hierbei aber einkalkuliert werden.

Viel wichtiger aber als die Frage, was passiert mit den historischen Daten ist die Frage nach dem Sinn bzw. der Vorgehensweise bei so einem Umzug. Ganz klar: Ich bin ein Freund davon, schlechte Keywords von guten zu separieren. Gerne vergleiche ich das mit Schulen, wo die auffälligen, langsameren Schüler einzeln oder in Kleingruppen gesondert gefördert werden. So können Sie besser schwierigen Stoff erarbeiten, da Sie mehr Aufmerksamkeit erhalten und der Unterricht an Ihre Bedürfnisse angepasst werden kann.

Genau so gehe ich auch bei der Separierung von Keywords vor. Hier bekommen problematische Keywords, bei denen ich zu viel pro Klick bezahlen muss, eine eigene Anzeigengruppe. Allerdings nur, wenn das Keyword gut passt und das Suchvolumen entsprechen reizvoll ist. Da kann ich dann sehr gut mit passenderen Anzeigentexten und evtl. neuen Einstiegen auf der Landingpage die CTR und Conversionrate hochschrauben, wodurch mein Qualitätsfaktor steigt und meine Kosten pro Conversion sinken. Ich mache mir also einfach den Burn In Effekt zu Nutze. Nach einer gewissen Zeit der Einzelförderung sind diese Pflegefälle dank ihres großen Suchvolumens häufig zu meinen Top-Keywords geworden.

Sie sehen, worauf ich hinaus will, die Überschrift deutet es ja auch an: Nicht die guten separieren, lieber die “schlechten”. Wenn es aus struktureller Sicht nicht möglich ist, die guten in ihrer alten Anzeigengruppe oder Kampagne zu belassen, dann sollten Sie diese wenigstens nur pausieren, nicht löschen. So haben Sie immer noch die Möglichkeit, sie wieder zu aktivieren wenn sie in der neuen Umgebung floppen sollten.

Der Umzug eines rentablen Keywords soll aber die Ausnahme bleiben. Never Change a winning team.

Was genau ist eigentlich dieser Qualitätsfaktor? – Teil 3: Maßnahmen zur Verbesserung

Robin Heintze 18. August 2009

Im 3. Teil der Serie geht es um die Maßnahmen zur Verbesserung des Qualitätsfaktors. Wie im ersten Teil beschrieben, setzt sich der QF aus mehren Faktoren zusammen, wobei die CTR den größten Einfluss hat. Aus diesem Grund, sollten Sie hier als erstes ansetzen.

Grundsätzlich ist eine hohe CTR gut und wichtig, jedoch sollte diese nicht bedenkenlos nach oben getrieben werden. Denn nur, wenn auch die Conversionrate stimmt, ist die hohe CTR sinnvoll. Sorgen Sie daher auf jeden Fall dafür, dass auch die optimierte, klickstarke Anzeige zu der Laningpage passt und keine falschen Erwartungen weckt. Tipps für bessere Anzeigen gibt’s u. a. hier.

Aber auch die Landingpage ist für einen guten Qualitätsfaktor wichtig. Aus diesem Grund sollte diese entsprechend der Wünsche von Google gestaltet sein und somit zum Keyword passen, eine gut crawlbare Struktur aufweisen und eine über eine kurze Ladezeit verfügen.

Eine sehr effektive Methode, mit der der Qualitätsfaktor für einzelne Keywords ohne eine Veränderung der Anzeige oder Landingpage verbessert werden kann, ist die Nutzung des „burn in effect“. Sie erhöhen für ein Keyword, bei dem Sie eine gute Conversionrate haben, der Qualitätsfaktor aber nicht optimal ist, den max. Preis pro Click. Google wird Ihre Anzeige bei diesem Keyword darauf hin auf einer höheren Position anzeigen. Das hat zur Folge, dass die CTR aufgrund der besseren Position ansteigt. Nach einer gewissen Zeit wird dann auch Ihr QF aufgrund der höheren CTR besser werden. Sobald dieser Effekt eingetroffen ist, können Sie den Preis pro Click wieder senken, ohne dass Sie Ihre bessere Position verlieren, da Ihr QF gestiegen ist. Oder Sie kehren zurück auf Ihre alte Anzeigenposition, müssen für diese aber weniger bezahlen.

Aber Achtung: Nutzen Sie den burn in effect nur bei Kampagnen, die von der Conversion-Rate her ok sind und achten Sie darauf, dass Sie nicht zu viel Geld verbrennen. Die Maßnahme soll in kurzer Zeit einen positiven Effekt bringen und soll langfristig Ihre Kosten drastisch senken. Halten Sie daher die Kampagne gut im Blick.

Kostenloses AdWords-Tool: AdWords Wrapper

Sascha Klapetz 15. Juli 2009

Der AdWords Wrapper ist ein sehr einfaches aber nützliches Tool, wenn Sie Keyword-Optionen in Ihren AdWords-Kampagnen verwenden. Und das sollten Sie!

Sie kopieren einfach Ihre Keywords in den AdWords Wrapper und wählen dann aus, ob alle Keywords in Kleinschreibung umgewandelt werden sollen. Zudem können Sie auf Keyword-Ebene festgelegte Gebote und URLs entfernen lassen.

Mit einem Klick auf „Wrap AdWords” erhalten Sie auf Knopfdruck alle möglichen Kombination von Keyword-Optionen Ihrer zuvor eingegebenen Keywords. Das spart Ihnen eine Menge Zeit im Gegensatz zur manuellen Bearbeitung Ihrer Keywords!

adwords-wrapper

Sowas kann man zwar auch mit Excel realisieren, aber wer diesen einmaligen Aufwand nicht betreiben will, dem sei der AdWords Wrapper nahe gelegt. Zumal das

Tool vollkommen kostenlos ist.

AdWords Wrapper

Neues AdWords Feature: spreadsheet editing

Robin Heintze 10. Juli 2009

Gerade im Inside AdWords Blog gelesen: Google bietet in der neuen AdWords Oberfläche jetzt die Möglichkeit, direkt Massenänderungen mit Hilfe von Google Docs zu machen.

Bisher war es immer der Download der gesamten Daten notwendig, um diese dann in Excel o. ä. zu bearbeiten und anschließend wieder hochzuladen. Mit der neuen Änderung besteht die Möglichkeit, in der Keyword-Ansicht innerhalb einer Anzeigengruppe unter Weitere Aktionen >> Tabelle bearbeiten, die Daten dirket zu ändern.

Meiner Meinung nach eine sehr gute, aber auch dringend notwendige Erweiterung.

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